Chronik von Gerbers Kurbad Laubegast

 

April 1932  Ottomar Gerber übernimmt  „Schneiders Lichtheil- und Kuranstalt“ in Dresden Laubegast als „Friedabad“ bekannt.

 

1951           Die Geschwister Irma und Kurt Gerber übernehmen das Kurbad von ihrem Vater Ottomar.

 

In der Zeit nach dem Krieg fehlt in den meisten Wohnungen das Bad und so ist „Gerbers Kurbad“ für viele Laubegaster ein Anlaufpunkt um ein warmes Wannenbad zu nehmen, vorausgesetzt die Kohlelieferung war rechtzeitig eingetroffen.

Zwischen den Behandlungen muss im Kesselhaus regelmäßig Kohle nachgelegt werden, damit ausreichend Warmwasser vorhanden ist.

 

Dez. 1955   Nachdem 10 Jahre auf eine Baugenehmigung gewartet wurde, kann die Grundsteinlegung für den „Neubau“ beginnen. Durch die Materialsuche geht der Bau nur sehr langsam voran.

 

Nov. 1958   Eröffnung des Neubaues.

Eine besondere Neuheit zu dieser Zeit ist eine Spezialwanne zur Verabreichung von

Unterwasser- Druckstrahl- Massage (UWM).

 

1982           Kurt Gerber geht in den Ruhestand. Schwiegertochter Annerose Gerber übernimmt seine Aufgaben.

 

1989           Erweiterung der „Physiotherapie“ um einige Räume im Erdgeschoss des Wohnhauses. 

 

Im „Altbau“, dem ehemaligen „Kurbad“,  werden keine Behandlungen mehr verabreicht.

Es beginnen Renovierungsarbeiten und der Umbau zur öffentlichen Sauna.

 

Jan. 1994   Eröffnung von „Gerbers Kurbad-Sauna“ im ehemaligen „Altbau“ (Hintergebäude) durch Michael Gerber,

Kurt Gerbers Sohn.

Tochter Franziska Gerber (Nestler) beginnt eine Ausbildung zur staatlich geprüften Kosmetikerin und arbeitet

in der Sauna mit.

In den freien Erdgeschossräumen des Wohnhauses beginnen die Umbauarbeiten für den Bereich „Schönheitspflege“.

 

Aug. 1998  „Gerbers Kurbad-Schönheitspflege“ wird eröffnet.

 

2003           Vergrößerung des Außenbereiches und Anbau des Wintergartens in der Sauna.